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Spektra geht von einer Faszination für die Leuchtstoffröhre aus – ein langer durchgehender Stab aus Licht.

Die Leuchte wird von solch einem Lichtstab betrieben, dämpft diesen aber in seiner Grellheit und vervielfacht dessen Durchmesser. Ergebnis ist eine Objekt bei welchem der gesamte Körper als Lichtquelle scheint, das Leuchtmittel verschwindet, und ein Rohr aus diffusem Licht entsteht.

Spektra kann flexibel im Raum agieren, sich an verschiedene Situationen anpassen, diese unterstützen oder selber bestimmen. Die Leuchte kann in verschiedenen Möglichkeiten platziert werden, liegend, hängend, stehend, hinter anderen Objekten stehen und somit ein breites Spektrum an Lichtverhältnissen und Möglichkeiten abdecken.

Die Verknüpfung zum Stromnetz wird mit in die Form einbezogen, das Kabel wird nicht versteckt, sondern aussen um den Stab gewickelt. Die Halterung für das Stromkabel, welche zudem als Haken zum Aufhängen für die Leuchte dient, wird formal mit dem Tragegriff der Leuchte fortgesetzt, welcher auch als Erhöhung dient, wenn Spektra auf den Boden gelegt wird.

Durch Nieten, an dem Enden der Kunststoffteile, können diese direkt mit dem Rohr, ohne Klebemittel, verbunden werden, wodurch ein einfaches zusammenstecken während der Produktion genügt. Die beiden Endkappen der Leuchte, welche als Kontakte für den Strom und als Halterung für die Leuchtstoffröhre dienen, können mithilfe von flexiblen Haken jederzeit wieder gelöst werden um ein einfaches Austauschen des Leuchtmittels zu ermöglichen. Durch Aussparungen in diesen wird eine Luftzirkulation in dem Rohr gewährleistet.